Tierarzt-Schock 2026: Was die GOT die Pferdewelt wirklich kostet


Die GOT-Erhöhung ist 2026 das Thema, das fast jede Pferdebesitzerin direkt in der Geldbörse spürt. 89,6 Prozent der Befragten unserer aktuellen Community-Studie sagen, ihre Tierarztrechnung ist seit der Reform der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) spürbar gestiegen — bei zwei von drei Reiterinnen sogar stark. Wir haben 3.515 Pferdebesitzerinnen aus dem deutschsprachigen Raum gefragt, wie der Tierarzt-Schock 2026 wirklich ankommt: Wer zahlt am meisten, wo wird gespart, und welche Gruppe ist im Schadensfall besonders verletzlich. Die Antworten sind eindeutig — und sie zeigen ein Branchenproblem, über das selten gesprochen wird.
Marketingleiter & Datenanalyst · Aktualisiert: April 2026
Was ist die GOT überhaupt?
Die Gebührenordnung für Tierärzte, kurz GOT, regelt verbindlich, was Tierärztinnen und Tierärzte für ihre Leistungen abrechnen dürfen. Sie ist eine Bundesverordnung — kein Vorschlag und kein Empfehlungswert. Wer als Tierarzt von den Sätzen abweicht, riskiert berufsrechtliche Konsequenzen. Die GOT legt einen Mindestsatz und einen Höchstsatz fest, innerhalb dessen die Tierarztpraxis abrechnen kann. In der Pferdemedizin ist der dreifache Satz besonders bei Nacht- und Wochenenddiensten oder bei aufwendigen Spezialleistungen üblich.
Die letzte umfassende Reform der GOT trat im November 2022 in Kraft — die erste echte Anpassung seit 1999. Seitdem sind die Sätze für viele Standardleistungen deutlich gestiegen. Eine Wurmkur, ein Routinecheck, eine Impfung — alles, was vorher als unauffällige Position auf der Rechnung stand, ist heute spürbar teurer. In der Pferdepraxis trifft das doppelt: Anfahrtspauschalen, größere Medikamentendosen, die mit dem Körpergewicht skalieren, und der höhere Aufwand bei Notfällen führen dazu, dass eine Pferderechnung schnell drei- bis vierstellig wird.
Das Bundesministerium hat die Reform damals damit begründet, dass die alten Sätze nicht mehr kostendeckend waren — Praxen schlossen, der Beruf verlor an Attraktivität, und im Notdienst gab es zunehmend Versorgungslücken. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar. Was bei Pferdebesitzerinnen ankommt, ist trotzdem eine Realität, mit der viele finanziell ringen.
Wie stark trifft die Reform die Pferdewelt?
In unserer Studie haben wir 3.515 Pferdebesitzerinnen direkt gefragt: Hat sich Deine Tierarztrechnung durch die neue GOT spürbar erhöht? Die Antwort ist nahezu einstimmig — und sie zeigt, dass die Reform nicht nur einzelne Halterinnen trifft, sondern praktisch die gesamte aktive Pferdeszene.
| Antwort | Anteil |
|---|---|
| Ja, stark erhöht | 67,0% |
| Ja, leicht erhöht | 21,5% |
| Nein, keine spürbare Veränderung | 4,8% |
| Ich weiß nicht, was die GOT ist | 4,4% |
Zwei Dritteln der Pferdebesitzerinnen ist die Reform nicht nur als kleine Zahl auf der Rechnung aufgefallen — sie spüren sie deutlich. Wenn ein Pferd zwei- bis dreimal pro Jahr außerplanmäßig zum Tierarzt muss (und 73 Prozent der befragten Pferde hatten 2025 mindestens einen ungeplanten Tierarzttermin), summiert sich das schnell zu Beträgen im niedrigen vierstelligen Bereich. Das verändert das gesamte Haushaltsbudget rund ums Pferd.
Eine Reiterin hat es in der Studie auf den Punkt gebracht: "Dass die Tierarztkosten wieder niedriger werden und man sein Pferd wieder was 'bieten' kann." Das ist die emotionale Doppelbelastung der GOT — sie kostet nicht nur Geld, sie kostet auch das Gefühl, dem Pferd noch genug ermöglichen zu können.
Wie groß ist der allgemeine Preisdruck bei der Pferdehaltung?
Die GOT ist nur ein Teil des Bildes. Wir wollten in der Studie wissen, wie stark Pferdebesitzerinnen die allgemeine Preissteigerung beim Pferdehalten insgesamt spüren — also nicht nur den Tierarzt, sondern auch Stallmiete, Heu, Mineralfutter, Hufschmied und Spritkosten zur Klinik. Die Antworten haben wir auf einer Skala von 1 (gar nicht betroffen) bis 5 (sehr stark betroffen) abgefragt.
Der Mittelwert liegt bei 3,21 — also klar im belasteten Bereich. 34 Prozent der Befragten geben sich selbst eine 4 oder 5. Das heißt: Mehr als ein Drittel der Pferdebesitzerinnen fühlt sich von der allgemeinen Inflation rund ums Pferd stark oder sehr stark getroffen. Nur 16,5 Prozent sehen sich kaum oder gar nicht betroffen (Stufen 1 und 2). Das gibt der GOT-Diskussion einen wichtigen Kontext: Die Tierarztkosten sind nicht das einzige finanzielle Thema 2026 — sie kommen in einem Klima auf den Tisch, in dem ohnehin schon vieles andere teurer geworden ist.
Das erklärt auch, warum unsere Frage "Was würdest Du Dir gönnen, wenn das Pferd halb so teuer wäre?" eine so klare Antwort hatte: 24 Prozent der Reiterinnen sagten Urlaub. 12 Prozent würden den Reitunterricht ausbauen, 12 Prozent endlich einen neuen Sattel kaufen. Das sind keine Luxuswünsche — das sind die Dinge, die im aktuellen Pferdebudget einfach nicht mehr drinstecken. Mehr dazu im Studien-Artikel Was sich Pferdebesitzerinnen gönnen würden — und nicht können.
Wo ist Pferdehaltung am teuersten?
Die GOT trifft alle gleichermaßen — die Stallmiete dagegen ist regional sehr unterschiedlich. Und genau hier kommt der zweite finanzielle Hebel ins Spiel: Wer ohnehin schon eine teure Stallmiete bezahlt, dem trifft die Tierarztrechnung doppelt.
38,8 Prozent der Befragten zahlen zwischen 300 und 500 Euro Stallmiete im Monat — das ist die häufigste Größenordnung. 21 Prozent zahlen 500 bis 800 Euro. 17,4 Prozent halten als Selbstversorger (also auf eigenem Grund oder gepachteter Fläche) und kommen unter Umständen deutlich günstiger weg, übernehmen dafür aber selbst die volle Verantwortung für Heu, Stall und Aufsicht.
Im Bundesländer-Vergleich sticht ein Befund heraus: Baden-Württemberg ist das teuerste Pflaster. 71 Prozent der Pferdebesitzerinnen dort zahlen mindestens 300 Euro Stallmiete, und nur 11 Prozent kommen mit weniger als 300 Euro durch. Ganz anders Niedersachsen — dort liegen 53 Prozent unter 300 Euro oder sind Selbstversorger. In Bayern und Österreich gibt es eine kleine, aber sichtbare Spitzengruppe von 6 bis 7 Prozent, die über 800 Euro pro Monat zahlt. Was hier am stärksten reinspielt, ist meiner Erfahrung nach die Lage in Metropolregionen. Im Großraum München sind die Stallpreise sehr hoch — das berichten mir auch Kolleginnen aus dem Münchner Umland regelmäßig. Ähnliches gilt für Salzburg und Wien. Daneben ist der Anteil an Sport- und Turnierställen mit Spezialausstattung in beiden Regionen vergleichsweise hoch, was den Effekt zusätzlich verstärkt. Wer also in München, Salzburg oder Wien ein Pferd hält und gleichzeitig die GOT spürt, hat es 2026 finanziell deutlich härter als jemand in Hannover oder Cuxhaven.
Wir haben das Thema laufende Pferdekosten ausführlich in unserem Artikel Was kostet ein Pferd aufgedröselt — dort findest Du die komplette Rechnung von Stall über Hufschmied bis Versicherung.
Wo wird gespart - und wo niemals?
Wenn der Tierarzt teurer wird, das Pferd aber weiter gut versorgt sein soll — wo greift man dann ins Budget? Die Antworten unserer Studie zeichnen ein klares moralisches Bild: Gespart wird zuerst an der Ausrüstung, kaum am Pferd selbst.
| Spar-Bereich | Anteil |
|---|---|
| Bei Ausrüstung | 41,2% |
| Nein, hier wird nicht gespart | 34,9% |
| Beim Reitunterricht | 25,8% |
| Bei der Turnierteilnahme | 18,4% |
| Beim Tierarzt und Behandlungen | 9,5% |
| Beim Futter | 7,7% |
| Stallwechsel zu günstigerem Stall | 6,4% |
Die Hierarchie ist eindeutig: 41 Prozent verzichten zuerst auf neue Ausrüstung. Über ein Viertel (25,8 Prozent) reduziert die Reitstunden. 18 Prozent gehen weniger oder gar nicht mehr aufs Turnier. Beim Pferd selbst — Tierarzt mit 9,5 Prozent, Futter mit 7,7 Prozent — wird so gut wie nicht eingespart. Das ist eine bemerkenswerte Klarheit: Pferdebesitzerinnen entscheiden sich konsequent für das Tier und gegen den eigenen Komfort.
Wenn Du gerade selbst dabei bist, Dein Pferdehalterinnen-Budget umzustellen, lohnt sich ein Blick auf den verwandten Artikel Bei Ausrüstung 41 Prozent, beim Tierarzt 9 Prozent: Die ehrliche Sparliste 2026 — dort gehen wir konkret durch, wo realistisches Sparen funktioniert und wo es schiefgeht. Auch der Artikel Kosten für Reitstunden hilft, wenn Du gerade überlegst, beim Unterricht zu reduzieren. Eine vollständige Auswertung aller Studien-Befunde findest Du auf der Hub-Seite zur RidersDeal Reitsport-Studie 2026.
Wer ist im Schadensfall am verletzlichsten?
Eigentlich wäre eine OP- oder Krankenversicherung die naheliegendste Antwort auf gestiegene Tierarztkosten. Wer eine OP-Versicherung hat, weiß: Eine Kolik-OP kostet schnell 5.000 bis 8.000 Euro — die wenigsten Pferdebesitzerinnen haben das einfach in der Hinterhand. Genau hier zeigt unsere Studie aber den vielleicht beunruhigendsten Befund.
| Versicherungsform | Anteil |
|---|---|
| Ja, OP-Versicherung | 53,0% |
| Nein, ist mir zu teuer | 20,3% |
| Nein, bewusst nicht | 14,4% |
| Denke gerade darüber nach | 5,9% |
| Ja, beide Versicherungen (OP + Kranken) | 5,4% |
| Ja, Krankenvollversicherung | 1,0% |
59 Prozent haben irgendeine Form der Pferdeversicherung — 35 Prozent haben keine. Davon sagen zwei Drittel "zu teuer", ein Drittel "bewusst nicht". Das ist nicht die Story. Die eigentliche Story zeigt sich erst bei einer Cross-Tab-Auswertung: Wer die GOT-Erhöhung "stark" spürt, ist überdurchschnittlich häufig nicht versichert.
Anders gesagt: Die Pferdebesitzerinnen, die den finanziellen Druck am stärksten spüren, sind ausgerechnet die, die im Schadensfall am wenigsten geschützt sind. Eine Versicherung könnte hier ein Sicherheitsnetz spannen — aber genau für die Gruppe, die es am dringendsten bräuchte, ist die Prämie selbst schon eine Hürde. Das ist eine echte strukturelle Falle, in die die Reform unbeabsichtigt viele hineingedrängt hat.
Beim Blick auf die Disziplinen zeigt sich noch ein zweites Muster. Freizeitreiterinnen sind am häufigsten nicht versichert — 25,8 Prozent sagen "zu teuer". Bei Working-Equitation- und Isländischreiterinnen liegt dieser Wert bei nur 12 Prozent. Das hat weniger mit dem Pferd als mit dem Geldbeutel zu tun: Wer im klassischen Freizeitreiten unterwegs ist, hat oft kein Sportler-Budget — aber dasselbe Risiko, dass die Stute koliken kann.
Was kannst Du jetzt konkret tun?
Auf die GOT selbst hast Du als einzelne Pferdebesitzerin keinen Einfluss. Was Du beeinflussen kannst, ist Dein eigenes Setup — und da gibt es vier Hebel, die nach unseren Datenauswertungen sinnvoll sind. Keiner davon ist ein Wundermittel, aber alle vier zusammen können Dir 2026 das Leben spürbar erleichtern.
1. Versicherungs-Stand prüfen. Wenn Du noch keine OP-Versicherung hast, ist jetzt der Moment, sie sauber durchzurechnen — nicht aus Panik, sondern aus Statistik. Eine Kolik-OP kostet schnell 5.000 Euro. Eine OP-Versicherung kostet je nach Pferd und Tarif zwischen 200 und 600 Euro pro Jahr. Selbst wenn Du nur einmal in zehn Jahren in eine echte OP-Situation kommst, hat sich die Versicherung mehrfach gerechnet. Lass Dir mehrere Angebote machen — die Spreizung zwischen Anbietern ist erheblich.
2. Notgroschen aufbauen. Wenn Versicherung gerade nicht im Budget ist, ist ein Tierarzt-Notgroschen die zweitbeste Lösung. 1.500 bis 2.000 Euro auf einem separaten Konto reichen, um die meisten ungeplanten Tierarztrechnungen 2026 abzudecken — von der bösen Lahmheit bis zur ausführlichen Diagnostik. Wer Selbstversorger ist und ohnehin schon spart, kann diesen Notgroschen aus den eingesparten Stallmieten aufbauen.
3. Vorsorge ernst nehmen. Die meisten ungeplanten Tierarztbesuche kommen nicht aus heiterem Himmel — sondern aus Themen, die sich angekündigt haben. Stallluft mit Schimmelheu führt früher oder später zu Atemwegen, schlecht angepasste Sättel zu Rückenproblemen, mineralisches Defizit zu Hufqualität. Wer einmal pro Jahr einen sauberen Vorsorge-Check macht (Zahnkontrolle, Blut, Hufstatus, Sattelcheck), spart sich oft mehrere Akut-Termine.
4. Zweitmeinung einholen, wenn es richtig teuer wird. Bei Diagnosen, die größere Eingriffe oder lange Behandlungspläne nach sich ziehen, ist eine Zweitmeinung unter Pferdebesitzerinnen längst Standard. Eine seriöse Tierärztin nimmt das nicht persönlich — und in nicht wenigen Fällen führt der zweite Blick zu einer anderen, oft günstigeren Therapieentscheidung. Das ist keine Misstrauensgeste, sondern verantwortungsvoller Umgang mit Geld und Tier.
Wenn Du wissen möchtest, wie oft Pferde 2025 wirklich beim Tierarzt waren — und welche Themen die häufigsten waren — findest Du die volle Auswertung in unserem Studien-Artikel Wie krank ist unser Pferd wirklich? Die Zahlen aus 3.515 Ställen. Der gibt Dir auch ein Gefühl dafür, ob Dein eigenes Pferd statistisch eher unter dem Durchschnitt liegt oder darüber.
Häufige Fragen zur GOT und zu Pferde-Tierarztkosten
Wann wurde die GOT zuletzt reformiert?
Die letzte umfassende Reform der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) trat im November 2022 in Kraft. Sie war die erste echte Anpassung seit 1999. Seitdem dürfen Tierärzte für viele Standardleistungen deutlich höhere Sätze abrechnen. In der Pferdemedizin wirkt sich das besonders auf Routine-Termine, Notfälle und Klinikbehandlungen aus.
Wie viel Prozent der Pferdebesitzerinnen spüren die GOT?
Laut der RidersDeal Community-Studie 2026 (n = 3.515) spüren 89,6 Prozent der Pferdebesitzerinnen die GOT-Reform spürbar — 67 Prozent davon sogar stark. Nur knapp 5 Prozent sehen keine Veränderung auf ihrer Tierarztrechnung. Damit ist die GOT-Erhöhung nahezu eine Bestandsaufnahme: Sie trifft fast alle aktiven Pferdehalterinnen.
Lohnt sich eine OP-Versicherung fürs Pferd?
Eine OP-Versicherung kostet je nach Pferdealter und Tarif zwischen 200 und 600 Euro pro Jahr. Eine einzige Kolik-OP kann 5.000 bis 8.000 Euro kosten. Statistisch lohnt sich die Versicherung also schon, wenn das Pferd einmal in 10 bis 15 Jahren in eine echte OP-Situation kommt. Genauer rechnen lässt es sich, wenn Du Angebote mehrerer Versicherer vergleichst und die individuelle Schadenshäufigkeit Deines Pferdes einbeziehst.
Wo sparen Pferdebesitzerinnen, wenn das Geld knapp wird?
Die Studie zeigt eine klare Hierarchie: 41,2 Prozent sparen zuerst bei der Ausrüstung. 25,8 Prozent reduzieren den Reitunterricht. 18,4 Prozent gehen seltener oder gar nicht mehr aufs Turnier. Beim Pferd selbst — also Tierarzt (9,5 Prozent) und Futter (7,7 Prozent) — wird kaum eingespart. Pferdebesitzerinnen entscheiden sehr klar zugunsten des Tieres.
In welchem Bundesland ist Pferdehaltung am teuersten?
Baden-Württemberg ist 2026 das teuerste Pflaster. 71 Prozent der Pferdebesitzerinnen dort zahlen mindestens 300 Euro Stallmiete pro Monat, nur 11 Prozent kommen mit weniger durch. Niedersachsen ist deutlich günstiger — 53 Prozent zahlen unter 300 Euro oder sind Selbstversorger. Bayern und Österreich haben mit jeweils 6 bis 7 Prozent die höchste Quote an Ställen über 800 Euro pro Monat.
Wie groß ist die Stichprobe der Studie?
Die RidersDeal Reitsport-Studie 2026 basiert auf 3.515 vollständigen Datensätzen von Pferdebesitzerinnen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die komplette Methodik und alle Auswertungen findest Du auf der Studien-Hub-Seite.
Mehr aus der Studie lesen?
Auf der Hub-Seite zur RidersDeal Reitsport-Studie 2026 findest Du alle Kapitel — von Geld und Gesundheit über Turniersport bis zu Emotion und KI im Stall.
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