RidersDeal Reitsport-Studie 2026 - Was 3.515 Reiterinnen wirklich bewegt

Gruppe von Reiterinnen mit ihren Pferden im Stall, natürliche StimmungGruppe von Reiterinnen mit ihren Pferden im Stall, natürliche Stimmung

RidersDeal Community-Studie 2026

Was 3.515 Reiterinnen 2026 wirklich bewegt

Die größte unabhängige Erhebung im deutschsprachigen Reitsport — Geld, Gesundheit, Training, Turnier, Senior, Emotion, KI und das soziale Klima im Stall.

n = 3.515 · 58 Fragen · April 2026 · DACH

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RR

Rasso Reng

Marketingleiter & Datenanalyst · Aktualisiert: April 2026

Die RidersDeal Reitsport-Studie 2026 ist die größte unabhängige Befragung von Pferdebesitzerinnen im deutschsprachigen Raum. 3.515 Reiterinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben uns 58 Fragen beantwortet — zu Kosten, Gesundheit, Training, Turnier, dem Leben mit Senior-Pferden, ihrem Vertrauen in KI und dem, was das Pferd ihnen emotional gibt. Diese Seite ist der vollständige Überblick. Wer in einzelne Themen tiefer einsteigen will, findet die ausführlichen Auswertungen in den verlinkten Detail-Artikeln.

Wie wurde die Studie durchgeführt?

Die Studie ist eine Online-Befragung mit 58 Fragen, durchgeführt im März und April 2026. 3.515 Pferdebesitzerinnen aus dem DACH-Raum haben vollständig geantwortet — eine der größten unabhängigen Stichproben im deutschsprachigen Reitsport.

Rekrutiert wurden die Teilnehmerinnen über die RidersDeal-Community — Newsletter und Social-Media-Kanäle — sowie über die Reichweite unseres Distributionspartners ehorses, dem weltweit größten Online-Pferdemarkt, der die Umfrage zusätzlich in seiner Community geteilt hat. Als Anreiz wurde ein 100-Euro-Gutschein verlost. Die Fragen umfassen Single-Choice, Mehrfachauswahl, Likert-Skalen und mehrere Freitextfelder, in denen die Reiterinnen mit eigenen Worten antworten konnten. Diese Originalstimmen sind die wertvollste Schicht der Auswertung — sie sind im Bericht anonym wiedergegeben.

Was die Studie kann: Sie zeigt mit hoher statistischer Aussagekraft, wie aktive Pferdebesitzerinnen 2026 denken und handeln. Bei n=3.515 sind selbst kleine Unterschiede zwischen Untergruppen (z.B. Disziplinen oder Altersgruppen) belastbar.

Was die Studie nicht kann: Sie ist kein Spiegel der Gesamtbevölkerung. 91 Prozent der Befragten haben ein eigenes Pferd, 81 Prozent reiten seit mehr als 15 Jahren — wir bilden also die engagierte, erfahrene Mitte des Reitsports ab, nicht den Reitschüler oder den gelegentlichen Ausreiter. Wer einen Mainstream-Querschnitt sucht, findet ihn in dieser Studie nicht. Wer wissen will, was die Kernzielgruppe des deutschsprachigen Reitsports bewegt, ist hier richtig.

Was sind die 10 wichtigsten Erkenntnisse?

Wenn Du nur eine Sektion dieser Seite liest, dann diese. Die folgenden zehn Zahlen fassen das Ergebnis der Studie auf einen Blick zusammen.

Die 10 zentralen Befunde der RidersDeal Reitsport-Studie 2026
Befund Was das bedeutet
90% spüren die GOT-Erhöhung (67% sogar stark) Die Tierarztkosten sind im Jahr 2026 das mit Abstand dominanteste Kostenthema.
91% haben mindestens manchmal ein schlechtes Gewissen Hauptgrund ist Zeitmangel (51%). Schuldgefühle sind das emotionale Grundrauschen der Pferdehaltung.
71% gehen nicht oder nicht mehr aufs Turnier Die Turnier-Aussteiger sind überproportional die erfahrenen Reiterinnen.
86% nutzen Physio, Osteo oder Akupunktur Alternative Therapien sind im Reitsport längst Mainstream — nicht Nische.
41% sagen: Das Pferd gibt mir Ruhe Ruhe ist der wichtigste emotionale Wert — wichtiger als Freude, Stolz oder Kraft.
60% nutzen ChatGPT oder andere KI für Pferdethemen KI ist im Stall angekommen — auch bei Halterinnen alter Pferde nutzen 38% sie regelmäßig.
23% der Pferde sind 18 Jahre oder älter Eine ganze Senior-Welle steht an — fast jeder vierte Stallplatz ist bereits Seniorenversorgung.
43% des Reitsport-Frusts sind sozialer Natur Neid, Lästern, Besserwisserei und Online-Hass — das größte Branchenproblem ist nicht das Pferd, sondern der Umgang miteinander.
72% hatten 2025 mindestens einen ungeplanten Tierarztbesuch Nur 28% der Pferde kommen ein Jahr ohne Krankheits- oder Verletzungsfall durch.
41% sparen bei Ausrüstung — nur 9% beim Tierarzt Pferdebesitzerinnen entscheiden sehr klar, wo gespart wird und wo nicht. Beim Tier wird zuletzt geschnitten.

Was kostet Pferdehaltung 2026 wirklich — und wo wird gespart?

Geld ist 2026 das Thema, das sich durch alle anderen Antworten zieht. 90 Prozent der Befragten spüren die Erhöhung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) deutlich — 67 Prozent sogar stark. 39,8 Prozent zahlen zwischen 300 und 500 Euro Stallmiete pro Monat, 17,4 Prozent halten als Selbstversorger.

Beim Sparen gibt es ein klares Muster: 41 Prozent reduzieren bei der Ausrüstung, nur 9 Prozent beim Tierarzt. Wer sich zwischen einer neuen Decke und der Behandlung entscheiden muss, entscheidet für das Tier. Eine geträumte Welt, in der das Pferd plötzlich nur halb so viel kostet, würde bei 24 Prozent für mehr Urlaub sorgen — und bei vielen weiteren für Reitunterricht, Turnierstarts oder einen besseren Stall.

"Es ist der beste Weg, um Geld auszugeben — und wir leben nur einmal." — Antwort einer Reiterin auf die Frage, was sie einer Freundin zum Pferdekauf sagen würde

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Wie krank ist unser Pferd wirklich — und wer wird gefragt?

Nur 28 Prozent der Pferde sind 2025 ohne ungeplanten Tierarztbesuch durch das Jahr gekommen. 72 Prozent hatten mindestens einen — und ein nennenswerter Anteil deutlich mehr. Atemwege sind das mit Abstand häufigste gesundheitliche Thema, gefolgt von Verdauung und Bewegungsapparat.

86 Prozent der Befragten nutzen Physiotherapie, Osteopathie oder Akupunktur. Diese Therapien sind kein Premium-Add-on mehr, sondern Teil der regulären Versorgung — bei Dressur- wie bei Freizeitreiterinnen. 59 Prozent haben eine OP- oder Krankenversicherung; 20 Prozent sagen, sie sei zu teuer. Genau diese 20 Prozent — überwiegend Freizeitreiterinnen — sind die Gruppe, die im Schadensfall am verletzlichsten ist.

"Mehr ehrliche Information statt Werbung. Was hilft wirklich, was ist nur teuer." — Wunsch einer Reiterin zum Thema Pferdegesundheit

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Wie sieht eine Pferdewoche 2026 wirklich aus?

Die normale Woche mit dem Pferd ist 2026 deutlich vielfältiger als das klassische "drei Mal die Woche reiten". Bodenarbeit, Spaziergänge und gemeinsame Pflege haben einen festen Platz. Reiten allein reicht vielen Halterinnen nicht mehr — und das nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung.

Beim Reitunterricht zeigt sich eine stille Spaltung: 7,5 Prozent würden gerne regelmäßig Unterricht nehmen, können sich das aber finanziell nicht leisten. Eigene Unsicherheit blockiert 23 Prozent beim Training — ein Wert, der quer durch alle Disziplinen geht. Working-Equitation- und Isländisch-Reiterinnen nehmen mit 31 bis 35 Prozent am häufigsten regelmäßig Unterricht; bei Dressur und Freizeitreiten liegt der Wert deutlich niedriger.

"Reiten reicht mir nicht mehr. Ich pass alles an sein Wohlbefinden an." — Antwort einer Halterin zur Trainingsroutine

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Warum verlässt eine ganze Generation den Turniersport?

71 Prozent der Befragten gehen nicht oder nicht mehr aufs Turnier. Das ist eine der härtesten Zahlen der Studie — und sie wird noch härter, wenn man sie aufschlüsselt: Bei den Reiterinnen, die seit "länger als ich denken kann" reiten, sind es 45 Prozent, die ausgestiegen sind. Bei der Gruppe der 15-bis-30-Jahre-Reiterinnen sind es 32 Prozent. Die Aussteiger sind also die erfahrenen Reiterinnen — nicht die Anfängerinnen.

Die Hauptgründe sind Aufwand und Stress fürs Pferd. Niedrigschwellige Wettkampfformate — Bodenarbeit-Cups, Trail-Tage, lokale Reitabzeichen-Tage — finden bei dieser Gruppe offene Türen. Der klassische Turniersport in der Form, wie ihn die FN organisiert, hat ein Generationen-Problem.

Parallel dazu zeigt sich eine Vereinskrise: 81 Prozent nennen "zu hohe Kosten" als Grund, warum Vereine keine Turniere mehr ausrichten, 77 Prozent "zu wenig Freiwillige". Die Infrastruktur, auf der Turniersport gewachsen ist, bricht weg.

"Früher ja, jetzt nicht mehr. Es ist mir zu viel Stress für mein Pferd geworden." — Antwort einer Reiterin zum Thema Turnierteilnahme

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Wie verändert sich der Stallalltag mit dem alten Pferd?

23 Prozent der Pferde in der Studie sind 18 Jahre oder älter. Damit ist das Senior-Pferd kein Randthema mehr — fast jeder vierte Stallplatz im engagierten Reitsport ist bereits Seniorenversorgung. 49 Prozent der Halterinnen haben das Training angepasst, 44 Prozent das Futter umgestellt.

Das schwerste Thema rund ums alte Pferd ist der Verlust. Fast jede dritte Reiterin hat in unseren Freitextantworten beschrieben, was es bedeutet, ein langes geliebtes Pferd gehen zu lassen — und wie wenig die Branche darüber spricht. Was sich Halterinnen wünschen: ehrliche Information zu Fütterung, Bewegung, Würde am Lebensende — und mehr sichtbare Beispiele älterer Reiterinnen mit älteren Pferden.

"Mehr Mut zur Wahrheit. Auch das Alter und der Abschied gehören dazu." — Wunsch einer Halterin zum Thema Senior-Pferd

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Wem vertrauen Pferdebesitzerinnen — und wo kommt KI ins Spiel?

Wenn eine Frage zum Pferd auftaucht, ist die Reihenfolge bei der Beantwortung sehr menschlich: Tierärztin zuerst, dann Trainerin, dann Stallkolleginnen. Erst danach kommen Google, Fachbuch — und ganz am Ende KI. Social Media spielt im konkreten Vertrauensranking überraschend wenig Rolle.

Trotzdem ist KI im Stall angekommen: 60 Prozent der Befragten haben ChatGPT, Perplexity oder Google AI mindestens einmal für Pferdethemen genutzt. Bei Halterinnen alter Pferde (23+ Jahre) liegt der Wert immer noch bei 38 Prozent — das Vorurteil "KI ist was für die Jungen" stimmt nicht. Die Nutzung ist breit, aber das Vertrauen ist es nicht: KI ergänzt, sie ersetzt nicht. Das ist eine wichtige Unterscheidung für jeden, der gerade Content für Pferdebesitzerinnen plant.

"Ich nutze ChatGPT als ersten Anstoß für Recherche, aber die Entscheidung trifft mein Tierarzt." — Antwort einer Halterin zur KI-Nutzung

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Was gibt Dir das Pferd, das sonst keiner geben kann?

Auf diese Frage haben wir mehr als 3.000 Antworten bekommen — und das mit Abstand häufigste Wort war Ruhe. 41 Prozent nennen Ruhe oder ein Synonym davon als das, was das Pferd ihnen gibt. Mehr als Freude, mehr als Stolz, mehr als Bewegung. In einer Welt, die schneller, lauter und überforderter wird, ist das Pferd für die meisten ein Anker — kein Sportgerät und kein Statussymbol.

Gleichzeitig haben 91 Prozent mindestens manchmal ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Pferd. Hauptgrund: Zeit. 51 Prozent der Schuldgefühle drehen sich um zu wenig gemeinsame Zeit. Das ist die emotionale Doppelbelastung der Pferdehaltung: Das Pferd ist die Quelle der Ruhe — und gleichzeitig die Quelle eines stillen Drucks, immer mehr geben zu müssen.

"Bei meinem Pferd muss ich nichts sein. Ich darf einfach da sein." — Antwort einer Reiterin auf die Frage, was das Pferd ihr gibt

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Was nervt Reiterinnen am meisten — und warum hat es nichts mit Pferden zu tun?

Wenn man die Frage "Was nervt Dich im Reitsport?" auswertet, ergibt sich ein klares Bild: 43 Prozent der Antworten drehen sich um soziales Verhalten — Neid, Lästern, Besserwisserei und Online-Hass. Erst danach kommen Kosten (13 Prozent), Tierwohl-Diskussionen (3 Prozent) und alle anderen Themen.

Das größte Branchenproblem ist nicht das Pferd, das Geld oder die Politik. Es ist der Umgang miteinander. Und das ist eine Aussage, die man als Marke, als Verband, als Stallbetreiber sehr ernst nehmen sollte — denn wer in diesem Klima eine andere Stimmung vorlebt, hat ein klares Differenzierungs-Asset.

"Diese Zicken, die alles besser wissen und alles schlecht machen und hinterm Rücken lästern." — Antwort einer Reiterin zur Frage, was im Reitsport nervt

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Was bedeutet das für Marken, Vereine und Medien?

Aus den 58 Fragen lassen sich zehn strategische Implikationen ableiten — für alle, die im Reitsport mit Pferdebesitzerinnen arbeiten.

  1. Geld-Stress ist real und konkret. 90 Prozent spüren die GOT, 41 Prozent sparen aktiv bei Ausrüstung. Marken, die den Cost-Pain-Point ehrlich adressieren — über Bundles, Reparatur, Langlebigkeit — werden bevorzugt. Premium ohne Substanz verliert.
  2. Die Gesundheits-Plattform ist offen. Hohe Tierarztfrequenz, hohe Therapie-Akzeptanz, klarer Wunsch nach belastbarer Information. Hier fehlt ein vertrauenswürdiger Player, der nicht primär verkaufen will.
  3. Senior-Pferd ist ein eigener Markt. 23 Prozent der Pferde sind 18+. Trotzdem ist das Thema in Marketing und Content unterrepräsentiert.
  4. Turnier braucht Re-Design. Niedrigschwellige, pferdegerechte Wettkampfformate haben offene Türen — Bodenarbeit-Cups, Trail-Tage, Reitabzeichen-Tage.
  5. Reitsport-Content fehlt Realität. Wunschthemen sind Misserfolg, Verlust, Alltag, Senior, ältere Reiterinnen. Eine klare Lücke für 2026 und 2027.
  6. KI ist da — aber das Vertrauensranking bleibt menschlich. 60 Prozent nutzen KI, aber konkret entschieden wird mit Tierärztin, Trainerin und Stallkolleginnen. KI ergänzt, sie ersetzt nicht.
  7. Soziales Klima ist das größte Branchenproblem. 43 Prozent des Frusts. Eine Marke, die für Respekt und positive Stallkultur steht, hat ein klares Asset.
  8. Schuldgefühle als emotionaler Hebel. 91 Prozent kennen das Gefühl, nie genug zu tun. Wer Produkte und Services anbietet, die diese Lücke füllen, spricht direkt in eine offene Wunde.
  9. Die engagierte Mitte ist die größte Zielgruppe. Erfahrene Reiterinnen, eigenes Pferd, Dressur oder Freizeit, mittleres Pferdealter, täglich am Stall. Treu, finanziell ambivalent, kommunikationsstark.
  10. Ruhe als Markenwert. Wenn 41 Prozent Ruhe als das Wichtigste nennen, sollte eine Pferde-Marke genau das versprechen. Nicht Hype, nicht Glamour. Ruhe.

Wie kannst Du die Studie zitieren oder anfordern?

Die Studie ist frei zitierbar. Wenn Du Zahlen oder Aussagen in einem Artikel, einer Präsentation oder einem Vortrag verwendest, freuen wir uns über folgende Quellenangabe.

Zitierhinweis

RidersDeal Community-Studie 2026, n = 3.515, ridersdeal.com/reitsportstudie-2026

Die vollständige Studie als PDF mit allen Auswertungen, Cross-Tabs und Zitatauszügen kannst Du Dir direkt herunterladen. Trag Dich dafür einfach kurz ein — der Download-Link erscheint sofort auf der Bestätigungsseite.

Das Anmeldeformular öffnet sich auf einer externen Seite. Der Download-Link zur vollständigen Auswertung erscheint direkt auf der Bestätigungsseite.

Für Detail-Auswertungen, Studien-Kooperationen oder Pressefragen erreichst Du uns über das Kontaktformular. Wer hinter der Studie steht und wie sie entstanden ist, liest Du auf der Autorenseite von Rasso Reng.

Häufige Fragen zur Studie

Wer hat die Studie durchgeführt?

Die Studie ist eine Eigeninitiative der RidersDeal GmbH. Konzipiert und ausgewertet wurde sie von Rasso Reng, Leiter Marketing und Datenanalyse bei RidersDeal und zertifiziertem Datenexperten. Externe Auftraggeber gab es nicht.

Wie groß ist die Stichprobe?

3.515 vollständige Datensätze. Damit ist die Studie eine der größten unabhängigen Erhebungen im deutschsprachigen Reitsport.

Wurde die Studie auch von Partnern verbreitet?

Ja. Neben den eigenen Kanälen von RidersDeal — Newsletter und Social Media — hat auch ehorses, der weltweit größte Online-Pferdemarkt, die Umfrage in seiner Community verbreitet. Dadurch konnten wir Pferdebesitzerinnen aus dem gesamten DACH-Raum erreichen, auch außerhalb des direkten RidersDeal-Umfelds. ehorses war ausschließlich Distributionspartner und an Konzeption, Auswertung oder Interpretation der Studie nicht beteiligt.

Wann wurde die Studie erhoben?

Die Befragung lief im März und April 2026. Die Auswertung wurde im April 2026 abgeschlossen.

Ist die Studie repräsentativ?

Sie ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Sie ist repräsentativ für die engagierte, erfahrene Mitte des deutschsprachigen Reitsports — Pferdebesitzerinnen mit eigenem Pferd, mehrjähriger Reiterfahrung und regelmäßigem Stallbesuch. 91 Prozent der Befragten haben ein eigenes Pferd, 81 Prozent reiten seit mehr als 15 Jahren.

Darf ich die Daten in einem eigenen Artikel verwenden?

Ja, mit Quellenangabe. Bitte nenne als Quelle: "RidersDeal Community-Studie 2026, n = 3.515, ridersdeal.com/reitsportstudie-2026". Für Detail-Auswertungen, die nicht auf dieser Seite veröffentlicht sind, erreichst Du uns über das Kontaktformular.

Werden die Antworten anonym behandelt?

Ja. Die ausgewerteten Antworten sind anonym. Persönliche Angaben (E-Mail-Adressen für die Verlosung) wurden ausschließlich zur Gutschein-Vergabe verwendet und nicht mit den Antwortdaten verknüpft.

Wie oft wird die Studie wiederholt?

Die RidersDeal Community-Studie soll künftig jährlich erhoben werden — mit einem konstanten Fragenkern, der Vergleichbarkeit ermöglicht, und thematischen Schwerpunkten, die jedes Jahr aktuelle Branchenfragen aufgreifen.


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