Bei Ausrüstung 41 Prozent, beim Tierarzt 9 Prozent: Die ehrliche Sparliste 2026


Wenn das Pferd 2026 mehr Geld kostet, ohne dass das Einkommen mitwächst, müssen Pferdebesitzerinnen Entscheidungen treffen. Wir haben in unserer Reitsport-Studie 2026 3.515 Pferdebesitzerinnen aus dem deutschsprachigen Raum gefragt, wo sie sparen — und die Antworten zeigen ein moralisch erstaunlich klares Bild. Bei der Ausrüstung sparen 41 Prozent. Beim Reitunterricht 26 Prozent. Beim Tierarzt nur 9 Prozent, beim Futter sogar nur 8 Prozent. Diese Sparliste ist mehr als eine Statistik — sie ist eine Werteordnung. In diesem Artikel ordnen wir sie ein, zeigen die psychologischen Treiber und nennen Dir die echten Spar-Hebel, die nicht zulasten des Pferdes gehen.
Marketingleiter & Datenanalyst · Aktualisiert: April 2026
- Was sagt die Studie über das Sparen?
- Warum sparen 41 Prozent zuerst bei der Ausrüstung?
- Wann ist Sparen bei der Ausrüstung dumm?
- Lohnt es sich, beim Reitunterricht zu sparen?
- Was passiert mit dem Turnier-Budget?
- Warum 91 Prozent nicht beim Pferd selbst sparen
- Wo gibt es echte Spar-Hebel ohne Tier-Verzicht?
- Häufige Fragen zum Sparen mit Pferd
Was sagt die Studie über das Sparen?
In unserer Studie hatten die Befragten die Möglichkeit, mehrere Spar-Bereiche gleichzeitig anzukreuzen — niemand muss sich entscheiden, ob sie nur an Ausrüstung oder nur am Reitunterricht spart. Die Ergebnisse zeigen klare Stufen: Ausrüstung mit 41 Prozent ganz oben, danach Reitunterricht mit 26 Prozent, dann Turnierteilnahme mit 18 Prozent. Beim Pferd selbst — Tierarzt und Futter — bricht die Bereitschaft zum Sparen ab. Hier reden wir nur noch von einstelligen Prozentsätzen.
Erstaunlich auch: 35 Prozent der Befragten sagen, sie sparen gar nicht in einem dieser Bereiche. Das ist ein Drittel der Pferdewelt, das den Druck offenbar nicht über Streichungen abfängt — entweder weil das Budget grundsätzlich passt oder weil andere Hebel gezogen werden, die in unserer Frage nicht abgefragt waren (zweiter Job, Erbschaften, Stallwechsel im Vorfeld).
Aus diesen Zahlen entsteht eine klare Botschaft: Pferdebesitzerinnen schützen das Pferd zuerst — und sich selbst zuletzt. Die eigene Ausrüstung wird heruntergefahren, der eigene Reitunterricht wird reduziert, der eigene Turnier-Spaß wird gestrichen. Das Pferd bleibt unangetastet. Wer den GOT-Druck verstehen will, der über uns liegt — siehe unser Artikel Tierarzt-Schock 2026: Was die GOT die Pferdewelt wirklich kostet — der versteht spätestens hier auch, warum diese Hierarchie gerade so unter Druck steht.
Warum sparen 41 Prozent zuerst bei der Ausrüstung?
Der Grund ist einfach und vernünftig: Ausrüstung hält. Eine ordentliche Pferdedecke übersteht oft fünf bis acht Saisons. Ein gut gepflegtes Halfter ist ein Jahrzehnt nutzbar. Reithose, Stallschuhe, Putzbox — Dinge, die einmal angeschafft sind, müssen nicht jährlich nachgekauft werden. Wenn das Budget eng wird, ist das die Kategorie, die sich am unauffälligsten dehnen lässt. Niemand merkt, ob die Schabracke aus diesem Jahr ist oder aus 2022. Das Pferd merkt es definitiv nicht.
Es gibt aber noch einen zweiten, weicheren Grund: Ausrüstung ist sichtbar — und für viele Pferdebesitzerinnen ist genau das der Punkt, an dem sie Druck spüren. Markendruck ist eines der häufigen Themen, die in der Studie als Branchen-Frust genannt werden. Eine Reiterin schreibt zur Frage "Was nervt Dich im Reitsport?" schlicht: "Markendruck." Eine andere: "Das permanente Vergleichen und Bewerten von und mit anderen." Wer beim Sattelblatt, der Reithose oder der Schabracke mitziehen will, gibt schnell mehrere Hundert Euro pro Saison aus. Wer sich aus dieser Spirale verabschiedet, spart und entkommt gleichzeitig dem sozialen Druck. Doppelter Gewinn.
Die psychologische Befreiung, die mit "Ich kaufe dieses Jahr nichts Neues" einhergeht, sollte man nicht unterschätzen. Was viele Reiterinnen bemerken: Wenn die Ausrüstung gut ist, ist sie auch in der dritten Saison noch gut. Was vorher als "alt" galt, ist plötzlich "bewährt".
Wann ist Sparen bei der Ausrüstung dumm?
Bei den meisten Ausrüstungs-Themen ist Sparen ein vernünftiger Hebel. Es gibt aber eine klare Liste an Bereichen, bei denen sich falsches Sparen rächt — entweder durch Verletzungsrisiko, Folgekosten oder Pferdegesundheit.
Reithelm. Ein Reithelm ist nach jedem Sturz auszutauschen — auch wenn er äußerlich heil aussieht. Wer hier am 100-Euro-Helm spart, statt einen vernünftigen Markenhelm zu kaufen, riskiert die eigene Sicherheit. Der wichtigste Punkt: Ein Helm, der drückt oder rutscht, wird nicht getragen. Schlecht passende Helme sind im Schnitt gefährlicher als günstigere, aber gut passende Modelle.
Sattel. Ein nicht passender Sattel führt zu Rückenschmerzen beim Pferd, dann zu Lahmheiten, dann zu Tierarztrechnungen. Wer beim Sattel spart, indem er den alten weiternutzt, obwohl das Pferd sich verändert hat, spart kurzfristig — und zahlt mittelfristig deutlich mehr beim Tierarzt und Physiotherapeuten. Ein professioneller Sattelcheck einmal pro Jahr (etwa 50 bis 100 Euro) ist günstiger als jede Folgebehandlung. Mehr zur Bedeutung der Sattelpassform liest Du in unserem Ratgeber Passender Sattel — die wichtigsten Kriterien.
Reflexartikel. Wer im Herbst und Winter ausreitet, braucht Reflektoren — Punkt. Hier zu sparen ist nicht clever, sondern leichtsinnig. Reflexbänder kosten zwischen 5 und 15 Euro und können einen Verkehrsunfall verhindern.
Sicherheitssteigbügel. Bei jüngeren Pferden, beim Springen oder im Gelände sind Sicherheitssteigbügel ein vernünftiger Schutz vor Hängenbleiben. Wer hier spart, spart an der eigenen Versehrtheit.
Bei allem anderen — Schabracken, Trensen, Halfter, Putzboxen, Mistgabeln — ist 2026 ein gutes Jahr, um sich gezielt nach Angeboten umzusehen oder bewährte Modelle weiterzutragen.
Beliebt bei unserer Community
Zwei Kategorien, in denen Pferdebesitzerinnen 2026 besonders preisbewusst kaufen — beides Tag-für-Tag-Verschleißartikel, bei denen sich gute Markenqualität langfristig rechnet:
Lohnt es sich, beim Reitunterricht zu sparen?
Diese Frage ist die heikelste auf der ganzen Sparliste. 26 Prozent der Befragten sparen bei den Reitstunden. Das klingt erstmal vernünftig — aber unsere Studie zeigt einen Befund, der nachdenklich macht: 23 Prozent der Reiterinnen geben an, dass die eigene Unsicherheit ihr größter Trainingsblocker ist. Die Lösung gegen Unsicherheit heißt: guter Unterricht. Das heißt: Genau die Gruppe, die Unterricht am meisten bräuchte, ist überproportional die Gruppe, die zuerst dort spart.
Hier entsteht ein Teufelskreis: weniger Unterricht führt zu weniger Sicherheit, weniger Sicherheit führt zu weniger Reitfreude, weniger Reitfreude zu weniger Motivation, am Ball zu bleiben. Wer sparen muss, spart hier am besten klug statt komplett: lieber alle vier Wochen einen vernünftigen Unterricht bei einer wirklich guten Trainerin, als alle zwei Wochen bei jemandem, der nicht das richtige Niveau hat. Auch Gruppen-Unterricht oder Reitkurse mit mehreren Teilnehmerinnen sind oft ein guter Kompromiss — qualitativ vergleichbar zu Einzelstunden, aber finanziell halb so teuer.
Was Du auf gar keinen Fall machen solltest: ganz aufhören. Wer ein Jahr ohne Unterricht reitet, baut über die Saison Routinen ein, die später schwer wieder rauszubekommen sind. Konkrete Preisorientierung im DACH-Raum findest Du in unserem Artikel Kosten für Reitstunden. Was die Studie noch dazu sagt — und warum 7,5 Prozent der Befragten gerne Unterricht hätten, sich aber keinen leisten können — das thematisieren wir im Studien-Artikel Wenn der gute Trainer zur Luxusfrage wird.
Was passiert mit dem Turnier-Budget?
18 Prozent der Befragten sparen bei der Turnierteilnahme. Diese Zahl wirkt auf den ersten Blick moderat — aber sie steht im Kontext einer viel größeren Bewegung. Insgesamt sagen 71 Prozent der Befragten, dass sie nicht oder nicht mehr aufs Turnier gehen. Das hat nicht nur finanzielle Gründe, aber Geld ist ein massiver Faktor. Nenngebühren, Anhänger-Sprit, Übernachtung, Turnierausrüstung, Verbandsbeiträge — ein einzelnes Wochenende kann schnell mehrere hundert Euro kosten.
Sparen am Turnier-Budget ist deshalb häufig der erste sichtbare Schritt eines viel größeren Rückzugs. Wer in einem Jahr nur noch zwei statt fünf Turniere besucht, ist im nächsten Jahr oft schon ganz raus aus dem Turniergeschehen. Die Studie zeigt dabei einen wichtigen Effekt: Die Turnier-Aussteiger sind überproportional die erfahrenen Reiterinnen. Bei den Befragten, die "länger als ich denken kann" reiten, sind 45 Prozent ausgestiegen. Bei der Gruppe der 5- bis 15-Jahres-Reiterinnen sind es nur 13 Prozent.
Wenn Du also gerade dabei bist, Dein Turnier-Budget herunterzufahren, bist Du Teil einer großen, leiseren Bewegung. Niedrigschwellige Alternativen gibt es: Bodenarbeit-Cups, Trail-Tage, lokale Reitabzeichen-Tage, Lehrgangs-Wochenenden. Sie sind oft günstiger, weniger stressig und haben einen ehrlicheren sozialen Charakter. Mehr zu diesem Thema liest Du im Studien-Artikel Der stille Auszug: Warum eine Generation den Turniersport verlässt.
Warum sparen 91 Prozent nicht beim Pferd selbst?
Beim Tierarzt sparen nur 9,5 Prozent. Beim Futter 7,7 Prozent. Beim Stall 6,4 Prozent. Diese Zahlen sind das eigentliche moralische Statement der Studie: Mehr als 90 Prozent der Pferdebesitzerinnen verzichten auf jede Form von Sparen, sobald die Gesundheit oder das Wohlbefinden des Pferdes betroffen wäre.
Das ist eine bemerkenswerte Klarheit. Sie ist Teil der Identität der Pferdewelt — und sie ist gleichzeitig eine ernsthafte Belastung für die Halterinnen. Wenn jeder andere Posten reduziert werden darf, das Pferd aber nicht, hat man im engen Budget irgendwann keinen Spielraum mehr. Und genau dann fängt der Stress an: Schuldgefühle, weil man "doch nicht genug für ihn macht", obwohl man eigentlich schon alles gibt. 91 Prozent der Befragten haben mindestens manchmal ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Pferd. Mehr dazu liest Du im Studien-Artikel Das stille Schuldgefühl: Warum Pferdebesitzerinnen nie genug tun.
Trotzdem: Auch beim Pferd selbst gibt es eine sinnvolle Spar-Logik, die nichts mit Verzicht zu tun hat — sondern mit Klugheit. Heucobs statt teurer Kraftfutter-Spezialmischung. Mineralfutter im 5-Kilo-Sack statt im 1-Kilo-Eimer. Fertige Müslis durch eine selbstgemischte Basis ersetzen. Hier zu wechseln ist kein Sparen am Pferd — es ist Sparen an Marketing-Aufschlägen.
Wo gibt es echte Spar-Hebel ohne Tier-Verzicht?
Wer 2026 das Pferdebudget entlasten will, ohne dem Tier etwas wegzunehmen, hat fünf realistische Stellschrauben.
1. Stallwechsel mit System. 6,4 Prozent der Befragten haben den Stall gewechselt, um zu sparen. Wer in einer teuren Region wohnt — Baden-Württemberg ist laut Studie das teuerste Pflaster mit 71 Prozent über 300 Euro — kann durch einen Wechsel in einen günstigeren Stall in der gleichen Reichweite oft 100 bis 200 Euro pro Monat einsparen. Wichtig: Ein Stallwechsel ist Stress fürs Pferd. Die Ersparnis muss substantiell sein, sonst lohnt sich das Trauma nicht.
2. Selbstversorgung in Erwägung ziehen. 17,4 Prozent der Befragten sind Selbstversorger. Das ist eine reale Sparhebel-Option, hat aber Konsequenzen: Du übernimmst die volle Verantwortung, brauchst Zeit und Verlässlichkeit. Wenn Du in der Nähe einer Selbstversorger-Gemeinschaft wohnst und ohnehin täglich am Stall bist, ist das oft die finanziell beste Wahl. Wenn Du Pendlerin bist und 40 Minuten zum Stall fährst, eher nicht.
3. Versicherungs-Stand prüfen. Wenn Du 2026 GOT-bedingt überraschend hohe Tierarztrechnungen bekommst, kannst Du sie mit einer OP-Versicherung deutlich entschärfen. Das ist nicht klassisches Sparen, sondern Risiko-Management. Mehr dazu im Studien-Artikel Tierarzt-Schock 2026.
4. Gemeinschaft nutzen. Reitbeteiligung anbieten. Pferd-Sitting im Tausch organisieren. Trail-Touren mit Stallkolleginnen statt allein zur teuren Wanderreitbasis. Vieles, was als isoliertes Solo-Hobby teuer ist, wird mit der richtigen Gemeinschaft günstiger und schöner zugleich.
5. Wirklich günstige Alternativen kennen. Heucobs sind oft günstiger als teure Strukturmüslis, aber ernährungsphysiologisch absolut gleichwertig. Mineralfutter im Großgebinde spart 20 bis 30 Prozent gegenüber den kleinen Probierdosen. Wer einen Hufpfleger statt eines Beschlag-Schmiedes nimmt (sofern es das Pferd zulässt), kann pro Jahr mehrere hundert Euro einsparen. Diese Hebel sind klug und bedeuten keinen Verzicht für das Tier.
Wenn Du jetzt Lust hast, die laufenden Pferdekosten von Stall bis Hufschmied einmal in Ruhe durchzurechnen, lohnt sich unser Artikel Was kostet ein Pferd — dort findest Du eine vollständige Aufstellung mit Bandbreiten.
Häufige Fragen zum Sparen mit Pferd
Wo sparen Pferdebesitzerinnen 2026 am häufigsten?
Laut der RidersDeal Reitsport-Studie 2026 (n = 3.515) sparen 41,2 Prozent zuerst bei der Ausrüstung. Es folgen Reitunterricht (25,8 Prozent), Turnierteilnahme (18,4 Prozent), Tierarzt (9,5 Prozent), Futter (7,7 Prozent) und Stallwechsel (6,4 Prozent). 35 Prozent sparen gar nicht in einem dieser Bereiche.
Warum sparen so wenige beim Tierarzt?
Pferdebesitzerinnen schützen das Pferd zuerst. Beim Tierarzt sparen nur 9,5 Prozent — das ist ein moralisches Statement: Sobald die Gesundheit des Pferdes betroffen wäre, ist Sparen für die meisten keine Option. Stattdessen wird zuerst bei der eigenen Ausrüstung, beim eigenen Reitunterricht und beim eigenen Turnier-Spaß reduziert.
Bei welcher Ausrüstung sollte ich auf keinen Fall sparen?
Beim Reithelm, beim Sattel, bei Reflexartikeln und bei Sicherheitssteigbügeln. Reithelm und Sicherheitssteigbügel schützen Dich, Sattel und Reflexartikel schützen Pferd und Verkehrssicherheit. Bei allen anderen Ausrüstungs-Themen — Schabracken, Halfter, Trensen, Putzboxen — ist preisbewusster Einkauf 2026 ein vernünftiger Hebel.
Sollte ich ganz mit dem Reitunterricht aufhören, um zu sparen?
Nein. Wer ein Jahr ohne Unterricht reitet, baut Routinen ein, die später schwer wieder rauszubekommen sind. Außerdem zeigt die Studie: 23 Prozent der Reiterinnen werden im Training durch eigene Unsicherheit blockiert — und gegen Unsicherheit hilft genau guter Unterricht. Klüger ist es, die Frequenz zu reduzieren oder Gruppen-Unterricht statt Einzelstunden zu wählen.
Wie viel kann ein Stallwechsel realistisch sparen?
In teuren Regionen wie Baden-Württemberg, wo 71 Prozent der Befragten mindestens 300 Euro Stallmiete zahlen, sind 100 bis 200 Euro Ersparnis pro Monat realistisch. Aber: Stallwechsel bedeutet Stress fürs Pferd. Die Ersparnis sollte substantiell sein, der neue Stall qualitativ vergleichbar oder besser, und das Pferd sollte sich gut eingewöhnen können. Sonst lohnt sich das Trauma nicht.
Lohnt sich Selbstversorgung finanziell?
17,4 Prozent der Pferdebesitzerinnen sind Selbstversorger. Finanziell oft deutlich günstiger als Pensionsstall — besonders in Norddeutschland, wo Selbstversorgung verbreitet ist. Voraussetzung: Du wohnst in der Nähe, hast Zeit und kennst Dich mit Heuversorgung, Mistwirtschaft und Notfall-Management aus. Pendlerinnen, die 40 Minuten zum Stall fahren, sollten das gut durchrechnen — die eingesparte Stallmiete steht oft im Verhältnis zu Sprit, Zeit und Ausfallrisiko.
Clever sparen, fair einkaufen — Markenartikel zu Preisen, die zur Sparliste passen, von Halfter bis Reithose.
Ausgezeichnet als Top Shop 2024 & 2026 von COMPUTER BILD & Statista in der Kategorie Freizeit, Spiel und Hobby. Zur Auszeichnung 2026