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Teil 1 unserer Serie zum Thema Pferdeausstattung

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Teil 1 unserer Serie zum Thema Pferdeausstattung
Von Autor Autor Vor 1 Jahren 5141 mal gelesen Keine Kommentare

Das ABC der Pferdeausstattung

Heute startet der erste Teil unserer Serie zum Thema „Ausstattung“, bei der wir zunächst zu den Bereichen Pflege und Schutz berichten. Die Auswahl an Reitsportartikeln ist groß und dies bringt gerade unerfahrene Reiter zum Grübeln, was wirklich benötigt wird. Deswegen wollen wir Euch hier einen kurzen Überblick geben.

Halfter und Strick

Halfter und Strick sind die wichtigsten Zubehöre, um ein Pferd zu führen. Je nach Kopfumfang des Pferdes gibt es unterschiedliche Halftergrößen. Die gängigsten Größen sind Pony, Vollblut und Warmblut.

Putzzubehör

Jedes Pferd sollte sein eigenes Putzzeug besitzen, damit das Risiko der Bakterienübertragung verhindert werden kann. Zu den grundlegenden Putzutensilien gehören:

  • Striegel
  • Kardätsche
  • Hufauskratzer
  • Schweif-/Mähnenbürste
  • Schwamm

Um all dieses Putzzeug ordentlich verstauen und transportieren zu können, sollte es in einem Putzkasten verstaut werden.

Stallapotheke

Ihr solltet für den Notfall immer eine kleine Stallapotheke parat haben. Hier reicht es vorerst aus, wenn Ihr folgende Dinge im Schrank habt:

  • Desinfektionsspray
  • Salbe für Schürfwunden
  • Elastische Mullbinden
  • Wundauflagen
  • Klebeband
  • Schere

Alle weiteren notwendigen Medikamente bekommt Ihr bei Bedarf bei Eurem Tierarzt.

Beinschutz

Um die Beine des Pferdes beim Reiten, Longieren oder im Gelände vor Verletzungen zu schützen, verwendet man Gamaschen oder Bandagen und Hufglocken. Die Verwendung des Beinschutzes richtet sich danach, ob das Pferd nur vorne oder auch hinten beschlagen ist. Tritt das Pferd sich häufig in die Ballen des Vorderhufes, ist es sinnvoll, Hufglocken zu benutzen. Beim Springen und im Gelände sollte man Gamaschen verwenden, da sich diese nicht so leicht lösen. Beim Dressurreiten kann man wahlweise auch bandagieren, je nach Beschlag mit 2 oder 4 Bandagen.

Pferdedecken

Ein Must-have ist eine Abschwitzdecke, die gerade im Winter nach dem Reiten besonders wichtig ist, damit sich das Pferd nach dem Schwitzen nicht verkühlt. Die meisten Abschwitzdecken sind aus Fleece, was den Vorteil bietet, dass der Schweiß aus dem Fell gesogen wird und so über den Stoff verdampfen kann. Außerdem sollte man eine Regendecke im Schrank haben, falls das Pferd lange auf der Weide steht und es den ganzen Tag regnet. Es gibt noch zahlreiche weitere Deckenformen für unterschiedliche Anlässe, die wir Euch gerne in einem weiteren Blogpost vorstellen wollen.

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Veröffentlicht unter: Gesundheit