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Produkttest: Swing Rückenprotektoren

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Von Lea K. Vor 4 Monaten 637 mal gelesen Keine Kommentare

Lena S. Swing Sicherheitsweste P19:

Mein Name ist Lena und ich durfte 14 Tage lang den Swing Bodyprotektor P19 testen. Der Protektor wurde mir in schwarz in der Größe M zur Verfügung gestellt. Da ich mit meinem Pferd Aragon viel im Gelände unterwegs bin und wir ab und zu auch über kleinere Hindernisse springen, habe ich mich sehr darüber gefreut diesen für Euch testen zu dürfen.
Beim Auspacken fielen mir sofort die vielen Verstellmöglichkeiten mit Klettverschluss ins Auge. Die Verarbeitung der Nähte und das Material wirken hochwertig. Die Farbe ist in einem schönen, leicht glänzendem, dunklen schwarz.

Die vielen Verstellmöglichkeiten haben mir besonders gut gefallen. Der Protektor kann an den Schultern mittels Klettverschluss stufenlos eingestellt werden. Die Klettverschlüsse machen einen sehr wertigen und haltbaren Eindruck. An den Seiten hat man hierfür jeweils 2 Klettverschlüsse zur Verfügung. Dadurch ist man über die Jahreszeit gesehen flexibel und kann variieren zwischen T-Shirt, Pullover oder Jacke darunter. Der Reißverschluss ist stabil und man hatte keine Sorgen diesen versehentlich zu beschädigen.

Da ich zum ersten Mal einen Protektor getragen habe, war das Tragegefühl anfangs noch sehr ungewohnt, gerade beim Laufen. Beim Reiten habe ich mich sehr schnell daran gewöhnt und ihn als nicht störend empfunden. Er hat einen angenehmen Sitz und schränkt die Bewegungsfreiheit der Arme nicht ein. Auf- und Absteigen war ebenfalls ohne Einschränkungen möglich.

Man fühlt sich beim Tragen auf jeden Fall sehr gut geschützt. Wie der Protektor sich bei einem Sturz verhält konnte ich zum Glück noch nicht testen ;)

Ich gebe daher mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung ab. Auch würde ich mir den Protektor selbst wieder kaufen, würde dann allerdings zum anprobieren noch zusätzlich eine kleinere Größe wählen, da ich bei Oberbekleidung oft zwischen 2 Größen schwanke. Er fällt für die Größe M in meinen Augen normal aus.

Celina J. Swing Sicherheitsweste P19:

Meine einäugige Stute Benina und ich wurden als Produkttester ausgewählt. Uns wurde von RidersDeal der Swing Bodyprotektor P19 in Größe S zur Verfügung gestellt. Dieser ist für die Schutzklasse 3 getestet und zertifiziert. Er trägt dazu bei, die Folgen starker mechanischer Kräfte (beim Sturz oder Stoß) zu verringern und ist daher extrem wichtig.

Der erste Eindruck war sehr gut, denn die Nähte sind alle sehr ordentlich und gerade verarbeitet. Auch die Klettverschlüsse und der Reißverschluss sind von guter Qualität und machen einen stabilen Eindruck. Durch die 4 Klettverschlüsse an der Taille und 2 an den Schultern kann er sehr gut individuell angepasst werden.

Ich habe den Protektor anschließend sofort angezogen, um den ersten Tragekomfort zu prüfen und ich muss sagen, dass ich positiv überzeugt bin. Ich fühle mich gut geschützt. Ich konnte keine Bewegungseinschränkung feststellen, auch das Draufspringen auf mein Pferd ohne Sattel hat weiterhin prima geklappt. Sowohl im Gelände, als auch auf dem Platz und bei kleinen Sprungeinheiten hat er überzeugt, er zwickt nicht und engt nicht ein – super! Durch den roten Bereich an den Klettverschlüssen weiß man auch ganz genau, wann er sicher eingestellt ist und passt. Allerdings kann ich sagen, dass der Protektor relativ groß ausfällt und mir eine XS vermutlich auch gepasst hätte.

Ich hatte früher schon mal einen Rückenprotektor von welchem ich gar nicht überzeugt war, da er die Bewegung doch ziemlich eingeschränkt hat. Aber auch nach wiederholtem Tragen bin ich noch immer überzeugt von dem Swing Bodyprotektor!

4 Hufe und 2 Daumen hoch für den Swing Bodyprotektor P19 mit Schutzklasse 3!

Katharina J. Swing Rückenprotektor P20:

Meine fünfjährige Stute Leni und ich durften den Rückenprotektor Swing P20 testen. Ich bin 37 Jahre alt und dressurorientierte Freizeitreiterin. Der Test kam quasi wie gerufen. Nach einem Sturz war ich ziemlich verunsichert, ob ich mich ab jetzt vielleicht lieber nur noch mit Weste aufs Pferd setzen sollte? Schließlich bin ich Mutter und trage mehr Verantwortung als nur die für mich selbst. Aber diese starren Schutzwesten schränken einen beim Reiten einfach körperlich doch sehr ein. Da wäre so ein Rückenprotektor eine echte Alternative. Einerseits geschützter als ohne, andererseits volle Flexibilität.

Beim Auspacken war ich zunächst etwas ernüchtert, weil man wirklich nicht viel „in der Hand hat“. Ein bisschen Stoff, eine „Gummiplatte“, das war es. Ich hatte etwas Sorge, ob der Protektor mir wirklich passen wird. Ich bin 1,68 m groß und mit knapp 70 kg keine Elfe, aber er passt in Größe M wie angegossen! Er hat einen Gurt innen, der dafür sorgt, dass er an Ort und Stelle bleibt. Das ist echt ein großer Pluspunkt und man sollte nicht vergessen ihn zu schließen, denn sonst rutscht er wirklich!

Alltagstest: Ich habe ihn jetzt eine Woche intensiv getestet. Er hat quasi den ganzen Stallablauf mitgemacht, inklusive Misten, Putzen, Satteln, Pferd vor dem Reiten Ablongieren und schlussendlich: Reiten!

Fazit: Der leichte Stoff sorgt dafür, dass man den Protektor wirklich kaum spürt!

Ich konnte mich prima bewegen und fühlte mich nie eingeschränkt. Der leichte Stoff sitzt wie eine zweite Haut und wenn man nicht genau hinsieht, sieht man nicht mal, dass es sich um Schutzausrüstung handelt. Im Sommer ist er leicht und man schwitzt nicht außergewöhnlich und im Winter kann man ihn problemlos unter einer Jacke tragen.

Der Protektor geht wirklich weit am Rücken runter, dennoch kommt man nicht an den Sattel. Außerdem sind an der Seite auch Protektoren verarbeitet, dennoch reiben sie nicht an den Armen. Er hat am Saum unten eine Beschichtung, sodass der Stoff nicht im Laufe der Zeit nach oben krabbelt oder sich aufrollt.

Ich kann den Protektor jedem empfehlen der eine leichtere und flexible Alternative zu einer Schutzweste sucht. Er ersetzt natürlich keine vollwertige Schutzweste. Aber wer danach sucht, sucht hoffentlich an anderer Stelle. Ob er bei einem Sturz hält was er verspricht, konnte ich noch nicht testen. Aber dafür sind auch andere verantwortlich und wie es bei Schutzausrüstung eben ist, man muss sich auf den Test von Experten verlassen. Die Alltagstauglichkeit ist aber zu jeder Zeit gegeben und es gab mir ein sicheres Gefühl auf meinem Pferd. Ich würde ihn definitiv kaufen.

Man kann den Gummiteil des Protektors übrigens entfernen und die Weste einfach in die Waschmaschine schmeißen, was ich auch sofort testen musste, weil Leni einfach eine Sabberschnute ist und wirklich ALLES probieren muss. Ihr Fazit: Schmeckt nicht! Naja, man kann nicht jeden glücklich machen.

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